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VON Dr. Wolf SiegertZUM Dienstag Letzte Bearbeitung: 9. April 2017 um 20 Uhr 36 Minuten

 

Sehr geehrte Frau Kollegin,
Sehr geehrter Herr Kollege,

  • wollen Sie, dass das Finanzamt künftig Ihre Einnahmen und Ausgaben schätzt und Ihre Steuern raufsetzt? Wenn nicht, dann sollten Sie weiterlesen ...
  • Vielleicht kennen Sie mich noch als Tipp-Moderator aus dem ZDF-Verbrauchermagazin WISO, wo ich auch geistiger Vater von Deutschlands führendem Steuerprogramm, dem „WISO Steuersparbuch“ war. Bei Recherchen in diesem Umfeld bin ich kürzlich auf eine fiese Steuerfalle gestoßen, von der auch ich bis dahin keine Ahnung hatte:
  • Die GoBD – Amtsdeutsch: „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“. Seit 1. Januar 2017 sind sie zwingend vorgeschrieben für alle, die Gewinne erzielen, selbst Rechnungen schreiben und Belege für betriebliche Ausgaben absetzen. Das sind alleine nahezu 5 Millionen Kleinunternehmer und Freiberufler in Deutschland, vermutlich also auch Sie selbst.
  • Klartext: in „Word“ verfasste Rechnungen, per Tabelle verbuchte Einnahmen und Ausgaben oder nicht digital gesicherte Originale von Eingangsrechnungen werden bei der Steuer nicht mehr anerkannt. Im Falle einer Prüfung darf das Finanzamt dann – rückwirkend bis zu fünf Jahre – Gewinne und Verluste schätzen. Und noch schlimmer: sämtliche Vorsteuern, die abgezogen wurden, zurückfordern. Das kann also teuer werden.
  • In Zusammenarbeit mit Lexware, dem führerden Anbieter von Business-Komplett-Lösungen für KMUs und Selbstständige, lade ich Sie zu einem kostenlosen dreistündigen GoDB-Workshop ein. Einmal, weil sich dieses brisante Thema vielleicht auch für Ihre Leser, Hörer oder Zuschauer lohnt. Vor allem aber, um Ihnen zu zeigen, wie Sie selbst dieser Steuerfalle entkommen.
  • • Andreas Sprenger, Steuerberater und Dozent an der Haufe Akademie, wird Ihnen die 184 neuen Vorschriften kurzweilig und vor allem verständlich erläutern.
  • • Dr. Carsten Block und Frank Steinberg, ausgefuchste Trainer von Lexware, zeigen Ihnen in einfachen Schritten, wie Sie GoBD-konforme Rechnungen schreiben und Einnahmen und Ausgaben festhalten – mit zertifizierter Datensicherheit auf Bankenniveau.
  • Am Ende nehmen Sie umfangreiches Rüstzeug mit:
  • • USB-Stick mit den Präsentationen des Workshops, Pressetexte und Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema GoBD (die sie selbstverständlich für Ihre eigene Arbeit honorarfrei verwenden können) und weitere Materialien.
  • • Das Fachbuch „GoBD – Auch im Mandantenalltag relevant“ von Wolfgang Macht, als Diplom-Finanzwirt bei der bayerischen Finanzverwaltung als Betriebsprüfer tätig, einer der Experten auf dem Gebiet der GoBD.
  • • Einen persönlichen Freischaltcode für erstmal 12 Monate, falls Sie zu Hause gleich selbst damit loslegen wollen, Ihre Rechnungen und die „Buchhaltung“ mit lexoffice GoBD-konform einzurichten (Gegenwert fast 180 Euro).
  • Für das alles zahlen Sie nichts. Sie müssen sich nur verbindlich zu einem der 12 Workshops anmelden, hinkommen und am besten Ihr eigenes Notebook, MacBook, iPad oder Android Tablet mitbringen; wenn das nicht geht, melden Sie sich per Mail für eines der 10 Leih-Notebooks an, die wir mitbringen.
  • An jedem der 6 Orte stehen vormittags (10:00 bis 13:00 Uhr) und nachmittags (14:00 bis 17:00 Uhr) jeweils 20 Trainingsplätze in den nahe zum jeweiligen Hauptbahnhof gelegenen Hotels zur Verfügung. Sie sollten mit Ihrer Zusage also nicht lange warten.
  • Hier melden Sie sich durch einen Klick auf den entsprechenden Link an:
  • Übrigens: Sie können diese Einladung gerne auch an Kollegen weiterleiten, die nicht auf unserer Liste standen und vielleicht Interesse an unserem Angebot haben.
  • Ich freue mich auf Ihre Zusage und verspreche Ihnen ein paar aufschlussreiche Stunden.
  • Mit kollegialen Grüßen,
  • Ihr
  • :-) Günter D. Alt

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